Hier etwas über das Hobby Fotografieren zu schreiben macht sicherlich nicht sehr viel Sinn. Wer diesen Teil meiner Homepage aufgerufen hat, wird wissen, wie viel Freude das Aufnehmen schöner Motive machen kann. Meine Hauptthemen sind hierbei die Fotografie von Bäumen sowie die Makrofotografie. Hier ein paar wenige Beispiele für beide Bereiche:
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Panflötenrohre in Nahaufnahme |
die Spitze eines Panflötenschuhs |
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Blockflöte in ungewohnter Perspektive |
nachbearbeitetes Bild einer Geige |
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noch einmal Panflötenrohre |
Querflöte in neuem Licht |
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Baum im Winter (.... was auch sonst) |
auf dem Silvesterspaziergang |
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Die Kamera, mit der diese Bilder und viele mehr entstanden, ist die SONY DSC-F 717.

Die technischen Daten:
| Auflösung | 5 Millionen Pixel |
| Farbtiefe | 16,7 Millionen Farben |
| Dateiformat | JPG, TIFF, MPEG-Video |
| Speicher | Memory-Stick |
| Zoom | 5-fach Zoom 38 - 190 mm, zusätzlich digitales 2-fach Zoom |
| Filtergewinde | 58 mm |
| Schärfebereich |
50 cm bis unendlich (Weitwinkel) 90 cm bis unendlich (Tele) 2 cm bis 50 cm (Makro) |
| Lichtempfindlichkeit | ISO 100 / 200 / 400 / 800 (automatisch, manuell) |
| Belichtungssteuerung | Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuelle Belichtung |
| Belichtungszeiten | 30 sec. bis 1/2000 sec. |
| Blenden | F 2 - F 8 |
| Sucher | LCD-Monitor oder LCD-Farbsucher mit 180.000 Bildelementen mit Dioptrienausgleich |
| Blitzgerät | ja, Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Anschluss für externen Blitz, Aufsteckschuh für externen Blitz, Blitz aufklappbar, Blitz klappt bei Bedarf automatisch auf, Blitzschuh verfügt über Mittenkontakt |
| Sonstiges |
Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen (Vollautomatik, Portrait, Landschaft, Dämmerung); manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar (automatisch, Tageslicht, Kunstlicht, manuell); verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Mehrfeld- bzw. Matrixmessung über 49 Felder, Spotmessung auf 3 % des Bildfeldes, mittenbetonte Integralmessung mit 66,6 % der Messempfindlichkeit in der Bildmitte); Belichtungsreihenfunktion in 3 Variationen; Serienbildfunktion bis 2 Bilder pro Sekunde (max. 3 Bilder); Tonaufnahme (40 Sekunden pro Bild/Bildserie); Objektiv inkl. Blitz schwenkbar; Bild-Effekte (Sepia Tönung, Solarisation); Kabelfernbedienung optional; Aufnahme von Positiven und Negativen; Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Blitzempfindlichkeit einstellbar; Albumfunktion zur Verwaltung der Bilder auf dem PC; Stativgewinde; 5-Punkt-Autofokus (automatisch/manuell); AF-Hilfslicht (Laser); NightShot-Funktion; NightFraming-Funktion; Rauschunterdrückungsfunktion bei Langzeitbelichtungen; EXIF-Informations-Anzeige im Wiedergabemodus; Picture Transfer Protocol; MPEG-EX und MPEG-HQX Aufnahmemodus; 14 bit A/D-Signalverarbeitung; Histogramm-Anzeige im Aufnahme- und Wiedergabemodus; Multibild-Funktion; Zoomring kann zur Einstellung der Schärfe umfunktioniert werden; schnellere Fokussier- und Auslösezeiten wie beim Vorgängermodell DSC-F707; Drehrichtung des Zoomrings kann bestimmt werden |
Für Schnappschüsse unterwegs verwende ich gerne eine Logitech Pocket Digital. Hier drei Ansichten:
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| mit geöffnetem Objektiv | im geschlossenen Zustand | von der Seite - rechts der USB-Anschluss |
Wenn man irgendwo ohne Kamera war, ist es manchmal so, als wäre man nie da gewesen. Jetzt gibt es eine bemerkenswerte neue Digitalkamera von Logitech, die so klein ist, dass man sie immer mitnehmen kann.
Die Kamera hat das Format einer Kreditkarte und ist schmaler als ein Bleistift, damit man sie bequem in der Hand- oder Hosentasche verstauen oder in der Hand halten kann. Das elegante Gehäuse aus gebürstetem Aluminium verleiht der Kamera ein nie dagewesenes Aussehen. Man öffnet die Kameralinse mit nur einem Finger und schon ist die Kamera einsatzbereit. Ein einfacher (und unauffälliger) Tastendruck nimmt ein Bild auf. Ein weiterer Tastendruck lädt die Bilder auf den PC herunter.
Das geschieht auch dann, wenn man die Kamera per USB-Kabel mit dem PC verbindet:
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Hier die entsprechenden Screenshots: Der Ablauf der Übertragung auf den PC
funktioniert sehr zügig. |
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Wunder darf man von einer solch kleinen Kamera natürlich nicht erwarten, aber für Schnappschüsse in Situationen, in denen man normalerweise keine Kamera mit sich führt, reicht die Qualität allemal.
Features:
Die technischen Daten:
| Sensor | CMOS, 640 x 480 Pixel |
| Auflösung | 640 x 480 Pixel und 1280 x 960 interpoliert |
| Speicher | 16 MByte SDRAM, eingebaut |
| Abmessungen | 88,5 x 56,5 x 10 mm |
| Gewicht | 54 g |
Über die Adresse http://produkte.zdnet.de/test/63/2/1633.html kann man sich genauestens über die kleine Kamera informieren

Mit dem „X-Drive“ hat man einen mobilen Festplattenspeicher mit 20 GB-Festplatte, USB-Anschluß sowie Steckplätzen für sechs verschiedene Speicherkarten.
Anwender, die auch unterwegs immer genügend
Speicherplatz für ihre Digitalkamera zu Verfügung haben wollen, haben hiermit
ein portables Gerät mit eigener Stromversorgung, Slots für unterschiedliche
Speicherkarten und einer internen Festplatte, die über reichlich
Speicherkapazität verfügt, an. Das portable Gerät wird per USB wahlweise an
einen PC oder Mac angeschlossen und kann dann auch als Lese-/Schreibgerät für
Speicherkarten genutzt werden.
Die Bedienung des X-Drive ist sehr einfach gehalten, dementsprechend besitzt das
Gerät nur zwei Funktionstasten. Sobald eine Speicherkarte in einen der
Steckplätze eingeschoben und der Kopiervorgang bestätigt wird, zeigen
Kontrolltasten den Status an. Ist dieser abgeschlossen, kann das Speichermedium
wieder aus dem Gerät entfernt werden. Das X-Drive erkennt beim Downloaden der
Karte fehlerhafte Dateien und kontrolliert den Kopiervorgang. Damit wird die
Sicherheit der Datenübertragung auf einfachste Art bestätigt.
Ein großer Vorteil liegt in der wechselbaren Festplatte. Bewusst haben die
Entwickler eine 2,5 Zoll-Festplatte mit Standardschnittstelle eingesetzt, die
sich bei Bedarf leicht auswechseln lässt.
Zum Lieferumfang des X-Drive gehört neben dem universellen Netzteil und dem
USB-Anschlußkabel eine Treibersoftware für PC und Mac, Tasche, Netzadapter mit
Weitbereichseingang.
Testberichte zum X-Drive findet man zum Beispiel hier:
http://www.macwelt.de/tests/hardware-tests/11905/
oder unter http://www.chip.de/news/c_news_8910380.html
oder sehr ausführlich:
http://www.ciao.com/Vosonic_X_s_Drive_VP2030__Test_2648362