Geschichte des Ensembles

... ups, hier wollte ich gar nicht hin

1996

ave.gif (4004 Byte)

Musik: Peter Janssens / Text: Wilhelm Willms

In einem Vorspiel und sechs Stationen erzählt Maria aus Nazareth ihre Geschichte. Nicht die Biographie einer verklärten Gottesmutter, sondern die eines gefährdeten und zweifelnden, aber eben damit wirksamen und bis heute "lebendigen" Menschen. Eine Frau, die in der Sorge um ihr Kind, "ihre schönste Blüte", die Höhen und Tiefen menschlicher Existenz erlebt. Das Stück gehört seit fast 25 Jahren zu den wichtigsten geistlichen Musicals und sorgt noch immer für lebhafte Diskussionen in Kirche und Gemeinde

Unsere Aufführungen:

Aus der Presse:

Premiere für "Ave Eva"

"... Eine volle St. Martinus-Pfarrkirche signalisierte dem Ensemble die große Erwartungshaltung des Publikums. ... Chor und Solisten überzeugten im Verlauf des knapp zweistündigen Musicals nicht nur durch den Gesang, sondern auch durch die schauspielerischen Aktivitäten. Langanhaltender Beifall war der Lohn des Publikums. ..."

Ein kleines Beispiel aus "Ave Eva"
gibt es hier oder unter "Downloads" im Inhaltsverzeichnis

Großartiger Musical-Abend in der Kirche

"... Mit stehenden, nicht enden wollenden Ovationen bedankte sich das Publikum bei den Musikerinnen und Musikern, die sich mit großem Können, einer erfrischenden Vielfalt und abwechslungsreichen Darbietungen in die Herzen der Zuhörer spielten. Ein kultureller Hochgenuss, der erst nach zwei Stunden und vier Zugaben zu Ende ging. ..."

Entstanden ist dieses Foto bei einer Aufführung "Ave Eva"

© Friedhelm Feldkamp, Schellerten

1998

Auf dem Weg durch die Wüste

ein geistig-geistliches Spiel zum Thema "unsere Erde"

Musik: verschiedene Komponisten / Text: Prisma

UNSERE ERDE

Einleitung: In einem kurzen Videofilm unseres ehemaligen Mitgliedes Cornelius Behrens werden wir in das Thema eingeführt. Unsere "eine Welt" entsteht für uns alle.
1. Akt: Wer eigentlich hat unsere Welt nummeriert? Und was bedeutet der Begriff "Dritte Welt"? Wie viel Anteil nehmen wir am Schicksal derer, die in dieser Welt leben? Welche Vision von einer neuen Welt haben wir?
2. Akt: "Dritte Welt" auch bei uns? "Unvorstellbar" wird mancher sagen. Und doch begegnet uns gerade diese "Dritte Welt" jeden Tag vor unserer Haustür: hier und jetzt! Doch immer wieder gibt es Zeichen der Hoffnung. Immer wieder entscheiden sich Menschen zur tatkräftigen Hilfe. Ein kleines Licht! Die "Sprücheklopfer" haben wenig Chancen. Gefragt sind menschliche Nähe und Verständnis für den Mitmenschen.

Unsere Aufführungen:

Aus der Presse:

Ein Musical dient als Anstoß zum Nachdenken

"Wer glaubt, Kirche sei etwas Langweiliges und vor allem Rückständiges, der sollte sich einmal 'Prisma' anhören und -sehen: Diese junge, frische Gruppe, die mit "Auf dem Weg durch die Wüste" ein geistliches Musical auf die Beine gestellt hat, das sich hoffentlich noch viel Gehör verschafft. ... Das (Thema) klingt vielleicht schwer verdaulich, muss aber nicht sein, wie "Prisma" beweist. ... Bemerkenswert ist, dass alle Texte aus der Feder von Mitgliedern des Ensembles stammen. Ausgleichend dazu gaben die sehr schön gestalteten Instrumental- und Chorstücke Zeit zum Nachdenken und Innehalten. ..."

Ein kleines Beispiel aus "Auf dem Weg durch die Wüste"
gibt es hier oder unter "Downloads" im Inhaltsverzeichnis

 

Prisma im Rundfunk:

Über "Prisma" und "Auf dem Weg durch die Wüste" berichtete Radio ffn im Juni 1998.

1999 - 2000

Back to the roots

In diesen zwei Jahren lag/liegt unser Schwerpunkt auf der musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten. In dieser Phase hat sich die Gruppe personell umgestaltet. Ein sehr fruchtbarer  Kontakt zur "Fachschule für den kirchlichen Gemeindedienst" wurde intensiviert. Die Umrahmung des Begegnungstages für geistliche Berufe wurde zum festen Programmpunkt im Jahresplan. Daneben haben wir Auftritte in verschiedenen Gemeinden in und um Hildesheim absolviert.

Ein kleines Beispiel aus einem Gottesdienst
gibt es hier oder unter "Downloads" im Inhaltsverzeichnis

2001

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JugendVesper im Kloster Marienrode

Während des YouthCamp 2000 entstand die Idee der Jugendvesper. Das traditionelle Vesper-Gebet in der Klosterkirche wird so gestaltet, dass sich sowohl die Schwestern als auch Jugendliche sowie alle anderen darin zuhause fühlen. PRISMA erhielt die Gelegenheit, die erste von vier geplanten Vespern musikalisch zu gestalten. Eine sehr gut gefüllte Klosterkirche erleichterte uns diese nicht ganz einfache Aufgabe. Eine besondere Ehre, die wir zu schätzen wissen.

Mit Franziskus eine neue Kirche bauen

Unsere Bindung an die "Fachschule für den kirchlichen Gemeindedienst" führte zur Gestaltung eines speziellen Tages am 12. Mai 2001. Neben der musikalischen Umrahmung der Vorträge am Vormittag stand für uns die Begleitung des Gottesdienstes am Nachmittag im Mittelpunkt. Vor allem unser "Halleluja" im Stile eines Flamenco begeisterte die Besucher.

2002

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